Sonntag, 5. Februar 2017
Andere Leute machen sowas...
https://www.facebook.com/Gennas-creativer-Wahnsinn-267531150336112/

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Beziehungsende – und dann?
Wenn eine Beziehung zu Ende geht und beide sich darüber im Klaren sind, weil einfach gewisse Dinge nicht passen, dann ist das nun mal so. Es wurde versucht, aber letztendlich hat es einfach nicht gereicht und funktioniert und man trennt sich im beidseitigem Einverständnis.
Trotzdem ist immer noch eine tiefe gegenseitige Zuneigung da und man möchte den anderen nicht aus seinem Leben streichen. Denn auch, wenn es partnerschaftlich nicht mehr klappt, klappen alle anderen Dinge immer noch optimal. Man hat Verständnis füreinander, unterstützt sich, ist füreinander da, hat auch ab und zu mal Sex... Wieso Dinge aufgeben, die gut und schön waren bzw. sind?!
Eine interessante Beziehungsform wäre nun diese friends with benefits – Sache. Wenn beide einverstanden sind und sich auch einig, dann kann das wohl gut klappen. Kommunikation ist ja sowieso in allen Beziehungsformen das A und O!
Ist das etwas, das ewig halten kann?! Okay, wenn beide keinerlei Streben nach anderen festen Partnerschaften hegen, dann vielleicht.
Die Frage ist ja sowieso, wieso überhaupt eine feste Partnerschaft, wie es Tradition ist?
Ist es anders nicht vielleicht auch gut und schön, weil keinerlei Besitzansprüche gestellt werden?! Weil man Freiheiten hat, weniger Verpflichtungen und sich auch nicht immer rechtfertigen muss?!
Man hat ja trotzdem irgendwo 'Verpflichtungen'. Die eines Freundes gegenüber... Natürlich kommt der Aspekt dazu, welcher generelle Typ Mensch der Partner ist. Denn wenn man jemanden hat, der oft Sex will und diesen nicht bekommt, kann es durchaus sein, dass der sich etwas anderes sucht. Das wäre dann jedoch auch kein Kandidat für eine solche Beziehungsform.
Also kann man nicht mit jedem Menschen dieselben Beziehungen führen, weil nicht jeder für 08/15 'geboren' wurde.
Da diese Art des Miteinanders so locker und frei ist, ist der andere einem natürlich auch nicht böse oder sonst etwas, sollte dieser sich wirklich mal unsterblich in jemand anderen verlieben.
Als Überbrückung des Alleinseins?! Kann man von jemandem erwarten, dass er auf ewig oder zehn oder mehr Jahre Single bleibt, weil die Gesellschaft das so vorgibt?! Weil es sich nicht schickt anders zu sein und anders zu machen?! Aber wenn es doch für alle Beteiligten gut so ist?! Soll ja auch Leute geben, die ehrlich sind und zueinander sein können, bei denen das entsprechend funktionieren kann. Und es funktioniert dann aufgrund von 'Wollen' und nicht 'Müssen'. Eine Verpflichtung ist ein 'Muss', auch wenn man ihn vermeintlich 'gerne' eingeht.
Aber irgendwie muss man doch die Zeit rum bekommen... Wieso immer nur alleine sein und sich isolieren? Dann kann man sich doch auch an dem erfreuen, was man hat... Was das Leben einem aktuell bietet...
Und es hat auch nichts damit zu tun, dass man nicht alleine sein kann. Denn sonst wäre diese Form der Beziehung gar nicht möglich... Denn man ist ja hauptsächlich befreundet... Und Freunde können sich auch tagelang nicht sehen, weil jeder sein eigenes Leben hat und trotzdem ändert das nichts an der Zuneigung zueinander.
Hat natürlich auch viel mit Ego zu tun und wie man sich selbst definiert. Ob man so etwas überhaupt eingehen könnte. Im Grunde verhält es sich also individuell genauso, wie mit jeder anderen Beziehungsform. Nur gelten andere Regeln... … …
Kann man ja mal machen und ausprobieren... … …

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Freitag, 27. Januar 2017
Mal was anderes... ;-)
https://www.youtube.com/watch?v=IgkBCI87Oe4

https://youtu.be/v-6BC5QMOhA

https://youtu.be/1zV2VA2CJ44

https://youtu.be/YoKvNyAeDO8

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Sonntag, 18. Dezember 2016
Allein sein
Ich bin gerne allein.
Und dabei meine ich nicht einsam. Sondern allein. Nur für mich. Keine anderen Leute um mich herum. Ich kann tun und lassen, was ich will. Es richtet sich nur nach mir und meinen Bedürfnissen.
Manchmal frage ich mich, ob ich der einzige Mensch auf dieser Welt bin, der viel zurückstecken muss im alltäglichen Leben in dieser Gesellschaft.
Wie kann es sein, dass Andere so machen wie sie machen und glücklich dabei sind?! Wieso geht das bei mir nicht?! Wieso kann ich nicht 'funktionieren' und alles ist super?!
Ich habe es oft versucht, doch immer wieder ist etwas in mir, dass fast schon 'schreit', dass ich so nicht machen soll, wie mir vorgegeben wird und bevor ich zusammenbreche, gebe ich lieber nach.

Ich habe schon oft darüber nachgedacht, warum andere Menschen mich so nerven. Meist liegt es daran, weil sie nicht nachdenken, nicht selbstständig denken, entsprechend langweilig sind, nichts zu erzählen haben, weil in ihrem Kopf scheinbar nichts vorzugehen scheint und so weiter und so weiter. Wen interessiert schon was Frau P. gestern angehabt hat und dass ihr Hintern darin viel zu groß wirkt?! Ey, echt jetzt?! Frage mich ja sowieso, wer diese Leute meinen zu sein, dass sie sich so über andere zu äußern wagen...
Und deswegen bin ich gerne allein. Dann muss ich mir so etwas nicht anhören. Dinge, die ich nicht wissen will. Dinge, mit denen andere mir (und eigentlich jedem) ihr Inneres preisgeben, einen Teil ihres Charakters zeigen und ich muss sagen, dass das weiß Gott keine schönen Eigenschaften sind. Aber so sind sie, die Menschen. Meine Umgebung ist voll davon. Und wieder bin ich gerne allein. Da habe ich Ruhe, muss mich keinem Gerede und auch keinen Lügen aussetzen, keiner Heuchelei, keinem affigen Smalltalk, der mir eh nichts bringt.

Und all der Negativität, die ich erfahre. Sei es auf Arbeit, im Freundeskreis, in der Familie, in der Nachbarschaft... Alles ist nur schlecht. Alle nörgeln nur herum. Und das nervt. Das nervt tierisch. So sehr, dass ich allein sein will. Denn auch, wenn ich bestimmt nicht viel Glück im Leben hatte bisher, finde ich es gar nicht so schlecht. Ich habe eigentlich Spaß, habe Hobbies, kann mich beschäftigen, habe viele Interessen etc. Es gibt so viel zu erleben, zu erkunden, die Welt ist so groß, so voller Geheimnisse und Wunder. Und noch mehr das Weltall. Ich liebe es. Das ist spannend! Das interessiert mich. Dinge, die nicht auf den ersten Blick sichtbar sind. Gerade auch beim Menschen. Aber was die mir zeigen durch ihr Verhalten und ihre Art ist dann weniger erquickend.

Ich war heute im Fitnessstudio. Und es war super. Ich hatte tierisch Spaß. Sport macht mir Spaß. Ich muss mich bewegen, sonst fühle ich mich unwohl. Dann habe ich mir etwas Leckeres gekocht, jetzt sortiere ich meine Gedanken und gleich geht es noch raus eine Runde Fahrrad fahren. Danach ein Buch in die Hand und lesen und zum Abschluss des Tages ein bisschen zocken. Und das alles ganz ohne andere. Nur ich für mich. Und es ist toll! Es macht mich glücklich und fühlt sich entspannt und frei an.

Eine andere Umgebung zu finden, um dem Ganzen ein Ende zu setzen, ist gar nicht so einfach. Ich habe schon so oft die Umgebung gewechselt. Und trotzdem habe ich immer wieder das Gefühl, dass sich nichts ändert. Schade. Denn es liegt nicht an mir. Ich bin ein sehr fröhlicher, optimistischer und humorvoller Mensch. Ich mag mich und hänge gerne mit mir ab. Nur nicht mit anderen. Denn die beweisen keinen Humor, wenn sie sich über andere lustig machen, wenn sie andere nieder machen und sich als etwas Besseres darstellen wollen. Optimistisch sind sie auch nicht, wenn alles nur schlechtgeredet wird und kein Gespräch ohne eine Beschwerde zustande kommt. Fröhlich kann man nicht sein, wenn man voller negativer Emotionen ist. Das macht die ganze Sache noch schlimmer.

Nur leider kann man sich nicht komplett vor anderen drücken. Ich lebe ja in einem sozialen Gefüge. Bin auf andere angewiesen, sei es durch Arbeit wegen des Gehaltes oder dadurch, dass ich Nahrungsmittel und Klamotten benötige, welche von anderen hergestellt werden. Komplett autonom funktioniere ich nicht. Und eigentlich möchte ich das auch gar nicht. Eigentlich interessiere ich mich sehr für das, was andere bewegt, wie sie denken und wieso. Aber nur allzu oft erfahre ich, dass hinter dem Schein des Äußeren nichts weiter verborgen liegt. Und das turnt mich dann doch tatsächlich ab.

Ergo, einfach wieder zurückziehen und interessante, spaßige Dinge unternehmen... :-)

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Sonntag, 13. November 2016
Gedanken
Wenn die Menschen glücklich wären, gäbe es nicht so viel negative und zerstörerische Energie auf der Welt.

Wie man sich innerlich fühlt, trägt man nach außen.

Ich bin nicht verrückt, meine Realität ist nur anders.

Wenn man die Fehler der anderen ausbaden 'darf'... ... ...

Das innere Wohlbefinden kann unabhängig von äußeren Einflüssen sein...

Das Leben ist halt auch eine Sache der Wahrnehmung...

Wenn andere Dinge als selbstverständlich ansehen, es für einen selbst aber gar nicht so ist... ... ...

Komm' in meinen Kopf - ist lustig da... :-D

Wieso schwimmen so viele Leute mit dem Strom... ... ... ?!

Wenn ehemalige Partner immer noch 'Besitzansprüche' stellen...

"Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklichsein ist der Weg." ~ Buddha

Wenn Leute einem etwas zum wiederholten Male erzählen und es sich von Mal zu Mal anders anhört...

Illusionen führen zu Enttäuschungen... ... ...

He who defines himself can't know who he really is. ~ Buddha

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Samstag, 10. September 2016
Veränderung
Manchmal habe ich das Gefühl, die Menschen in meinem näheren Umfeld verändern sich. Ohne, dass ich Genaueres davon mitbekomme. Es ist irgendwie wie so ein schleichender Prozess. Man kann anderen natürlich nicht in den Kopf schauen, aber ich dachte, dass ich einige Leute halt sehr gut kennen würde. Und dass es immer so bleiben würde. Ich rede jetzt auch nicht von Meinungen oder diversen 'oberflächlichen' Einstellungen, da diese sich durchaus verändern können. Ich rede von der gesamten Persönlichkeit eines Menschen, vom Charakter. Oder aber man hat sich schon so aneinander gewöhnt, dass bestimmte Dinge Routine geworden sind und diese Gebilde, welche man gemeinsam erschaffen hat, werden als selbstverständlich wahrgenommen und auch immer weiter so gehandhabt. Sicherheit und Vertrauen ist durchaus etwas schönes, aber wenn einem dann irgendwann auffällt, dass dies und jenes einen am anderen stört. Und wenn einem dann weiterhin auffällt, dass dies schon immer so gewesen ist. Und man dann denkt, dass man selbst vielleicht derjenige ist, welcher sich verändert hat, weil man durch Erfahrung Dinge anders wahrnimmt...
Was ist dann?! Wie soll man damit umgehen?!
Umgang formt den Menschen. Jeden. Manchmal verändern wir uns nicht in gleiche Richtungen und es wird schwierig eine Bindung aufrecht zu erhalten. Weil das, was einmal war, einfach nicht mehr ist. Und auch nicht mehr sein kann. Weil auf dem Weg nach vorne kein Platz für Vergangenes ist. Weil man auch mal abschließen muss. Weil man doch auch nicht nur aus Vergangenheit besteht, sondern auch aus Gegenwart und Zukunft. Und besonders aus der Gegenwart. Vielen Menschen sehen das nicht so. Aber viele Menschen bestehen ja auch nur aus Statussymbolen. Aber das ist ein anderes Thema...
Wenn einem auffällt, dass die meisten Menschen aus dem eigenen Umfeld immer nur am Nörgeln und sich beschweren sind und es einen selbst nervt! Selbst, wenn man vorher auch so war und vielleicht auch irgendwo noch so ist, weil eine gewisse Ironie und ein gewisser Sarkasmus sich nicht aus der eigenen Persönlichkeit heraus radieren lassen. Man sich dann entsprechend verhält, verändert sich auch die Kommunikation miteinander.
Wenn jemand wächst und seinen Horizont erweitert, sich quasi weiterentwickeln möchte und andere das nicht können, nicht verstehen oder nicht unterstützen, bricht unheimlich viel ein. Viel, das vorher Sicherheit gegeben hat. Und das nur, weil man selbst neue Interessen entdeckt hat, diesen nachgehen möchte und es nun mal Interessen sind, die den Anderen nicht zusagen... Sie sich damit aber auch noch nie beschäftigt haben, weil … ja, wieso beschäftigt man sich nicht auch mal mit etwas Neuem?!

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